Meine Kolumne "Philosophische Sentenz des Monats" auf der kommerziellen Website "Geschenke aus den Museen der Welt".
Philosophische Sentenzen von 2021


Helmut Hille
Bevor ich es vergesse
Eine Münchner Geschichte ist mehr als eine solche
15.01.2021
Die Erinnerungen im TV (mit Bundespräsident) nach 40 Jahren an das Oktoberfestattentat von 1980 in München haben mich an meinen Gemüsehändler (Gollwitzer?) denken lassen, der damals seinen Verkaufstand im Bereich des Haupteingangs zum Oktoberfest hatte, wo das Attentat geschah (und wo ganz in der Nähe 1960 ein Flugzeug auf eine Haltestelle der Straßenbahn stürzte mit 52 Toten, davon 32 am Boden). Ich kannte den Händler und seine adrette Frau schon seit 30 Jahren. Als ich von 1950 bis zu meiner Verheiratung 1954 in dem Hinterzimmer einer Antiquitätenhändlerin in der Amalienstraße wohnte, die parallel zur Ludwigstraße hinter der Universität verläuft, kaufte ich mein Obst und Gemüse bei ihm, dessen gut sortierter Laden auf halben Weg zur Uni lag. Er war ein großer Mann mit einer ehrlichen Ausstrahlung. Jahre danach traf ich ihn wieder, als ich Kundenbetreuer einer bekannten Wohnbaugesellschaft war, bei der er sich als Frucht seiner Arbeit ein Reiheneckhaus im Münchner Norden gekauft hatte. Wir, der Händler, seine Frau und ich, waren über das Wiedersehen nach so vielen Jahren sehr erfreut. Später bereute er, ein Eckhaus gekauft zu haben, weil er im Winter, der damals noch seinen Namen verdiente, 2 Wege vom Schnee räumen musste, was ihm immer schwerer fiel, wie ich mich noch heute erinnere.

Es vergingen einige Jahre und wir trafen uns erneut und dann fast regelmäßig, als meine Frau und ich ihn auf seinem Stand auf dem Oktoberfest entdeckten. Dort verkaufte er Trockenfrüchte. Er war also bei seinem Obst geblieben, aber es war nicht mehr so leicht verderblich. Wenn es sich einrichten ließ, besuchten wir ihn bei jeder Wies'n einmal und wir begrüßten uns freundschaftlich. Auch nach dem Attentat vom 26. September 1980 mit 13 Toten und 213 Verletzten, wo er und seine Frau glücklicherweise nicht dazu gehörten (wohl aber eine Arbeitskollegin von mir). Dann hatte er sich noch weiterentwickelt. Die Münchner Messe lag damals noch oberhalb der Theresienwiese und ich musste in den achtziger Jahren auf Veranlassung meines Arbeitgebers dort mal eine Baumesse besuchen. Um frische Luft zu schnappen, ging ich nach jedem Hallenbesuch vor die Tür der Halle. Und jedesmal stand mein Gemüsehändler mit einem kleinen Imbisstand davor. Beim drittenmal fragte ich ihn verwundert, wie das möglich sei. Ja, sagte er, die Standl gehören alle mir. Er hatte als rechtschaffender Mann wohl gute Beziehungen zur Stadt München und zur Messegesellschaft. Das war meine letzte Begegnung mit ihm.

Doch die Geschichte ging weiter und kreuzt meinen Bericht zur Oetkerentführung von 1976. Als der Entführer Dieter Zlof (Jahrgang 1942) seine Freiheitsstrafe von 15 Jahren abgesessen hatte und er einerseits das Lösegeld zurückzahlen sollte, er andererseits seine kranke Frau zu pflegen hatte und nicht auf Kriminelles angewiesen sein sollte, hat ihn die Stadt München in einer Art Für- und Vorsorgepflicht mit dem Imbiss auf der Messe betraut, wie man bei Google erfahren kann. Dadurch habe ich meinen ehemaligen Obst- und Gemüsehändler nicht nur in Verbindung mit dem Oktoberfestattentat von 1980 in Erinnerung, sondern zum Schluss auch noch mit der Oetker-Entführung von 1976. So verbindet er sich für mich seit meiner Ankunft in München 1950 mit einem Stück meiner Münchner Geschichte, die zum Teil auch eine dramatische deutsche war. Und hier in Heilbronn wurde ich durch den Mord an der Polizeimeisterin Michéle Kiesewetter am 25. April 2007 auf der Theresienwiese durch den NSU mit einer ebenfalls deutschen Kriminalgeschichte konfrontiert, die zuerst durch das "Das Phantom von Heilbronn" bundesweit bekannt wurde.

Zum Weiterlesen:
WEGE DES DENKENS
Literarisches u.a.
(L21) Wie mich der Atem der Kriminalgeschichte streifte/Das Phantom von Heilbronn
http://www.helmut-hille.de/atem.html#4



Helmut Hille
Bevor ich es vergesse
Begleitet - ein Grundkurs Philosophie (I)
ein Bericht in 3 Teilen
2021
Meine Homepage WEGE DES DENKENS war erst gerade mal ein halbes Jahr im Netz, als mich am 19.9.96 der Grundkurs Philosophie einer Abiklasse des Willy-Brandt-Gymnasiums in Oer-Erkenschwick (NRW) anschrieb, der sich mit Erkenntnistheorie beschäftigt, was ja mein Spezialgebiet ist. Oer-Erkenschwick ist eine mittlere kreisangehörige Stadt am nördlichen Rand des Ruhrgebiets. Es waren 7 Schüler - 5 Jungens und 2 Mädchen. Sie schrieben:
"Sehr geehrter Herr Hille,
im Internet fanden wir eine Seite, die uns neugierig gemacht hat. Deshalb würden wir gerne mit Ihnen über Ihren Text zur Wissenschaft und Philosophie diskutieren. / Uns erschien Ihr Text ganz interessant und wir fragten uns, was Sie mit Ihren Text bezwecken wollen. Dann haben wir überlegt, welche Prinzipien der Vernunft Sie meinen. Außerdem stellten wir uns die Frage, wie das Denken aussehen sollte, das nicht beutegreifend ist. / Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns antworten. / Viele Grüße / der Philosophie-GK."

Auf meine umfangreiche Antwort vom 29.9.96 nach meinem Urlaub kamen am 10.10.96 zahlreiche Nachfragen, so "an wen sich dieser Text richtet." Und sie möchten "gerne wissen, ob wir Ihre Definitionen der Begriffe Abgewogenheit, Schlüssigkeit und Vernunft richtig verstanden haben", indem sie ihr Verständnis anschließend wiedergaben. Bereits am 12. Okt. schickte ich ihnen eine 1½ Seiten lange Antwort, in der ich ihnen u.a. den "Gegenstand meiner Kritik" erkläre. Dieser ist "der naive Realismus und Objektivismus, der die Erscheinungen gleich für die Sache selber hält, wie er auch in den Wissenschaften zu finden ist. Meine Texte richten sich daher sowohl an alle, als auch speziell an jene, die Wissen schaffen oder interpretieren, denn ich meine, es fehlt uns nicht an Wissen sondern an dessen sachgerechter Interpretation." Heute würde ich sagen, dass es an der Berücksichtigung der Beobachterrolle fehlt, die ich mit meiner Homepage aufklären möchte, weshalb sie ja WEGE DES DENKENS heißt. Und es fehlt auch an Liebe für "die ganze belebte und unbelebte Natur des Erdballs", wollen wir unsere Existenzgrundlage erhalten. "Diese (die Liebe zu allen) ist die Alternative zum beutegreiferischen Denken", das nur wissen will, was die Dinge für uns sind.

Eine Nachfrage erhielt ich erst einen Monat später. Da ging es den Schülern zuerst um meinen Satz "Das Wissen hat die Wissenschaftler längst überholt." Dann um meine Feststellung , dass "Galileis Fallversuche weitgehend unverstanden sind", dann "um die Definition von ‚verstehen'", ferner um das rechte Maß um gerecht sein zu können. Zum Schluss fragten sie, was "das nichtbeutegreiferische Denken" im Fall der Euthanasie und Abtreibung bedeutet? Letzter Punkt wird später noch zu einer grundlegenden Auseinandersetzung führen. Zur ersten Frage habe ich u.a. das Beispiel des Hirnforschers Ernst Pöppel gebracht, der in der Forschung festgestellt hatte, "dass alle 6 Zeitphänomene das Ergebnis unseres Erinnerungsvermögen sind," was er aber unter dem Titel schreibt "Wie kommt die Zeit ins Gehirn?", "als ob sie doch etwas objektiv Existierendes wäre, das (nur zufällig) in das Gehirn hineindiffundiert wäre." Solche Annahmen dienen dazu, den Glauben an die Objektivität der Wissenschaftler zu retten. Generell habe ich festgestellt dass "das Verstehen immer etwas mit den Vorgaben zu tun hat, die wir schon im Gehirn haben." Zum Schluss habe ich noch bemerkt: "Es ist mir keine Mühe Euch zu schreiben sondern eine Freude, wie Ihr es auch ganz richtig empfindet."

Fortsetzung folgt



Helmut Hille
Begleitet - ein Grundkurs Philosophie (II)
ein Bericht in 3 Teilen
2021
Am 3.12.96 erhielt ich die nächste Mail mit Fragen zu meinen vorhergehenden Ausführungen, die "bei uns wieder eine rege Diskussion ausgelöst hatten." Zum Begriff ‚Sachverstand' schrieben sie: "Ist nur derjenige sachverständig der die allgemeine Hochschulreife hat, oder reicht hier schon ein Hauptschulabschluss? Was ist mit Menschen, die schon 50 Jahre Lebenserfahrung haben?" Sodann störten sie sich an meiner Feststellung "das ethische Entscheidungen ‚nur in Ansehung des Einzelfalles zu fällen sind". Dann hatten sie noch die Frage: "Kann man generell sagen, dass Informationen aus Energien bestehen, oder sind Informationen nur eine Form der Energie?" Zum Schluss hatten sie die Bitte, "gern etwas über meiner Person zu erfahren." "In freudiger Erwartung Ihres nächsten Briefes und mit freundlichen Grüßen Sacha Speer für den Philosophen-GK."

In meiner Antwort am Tage danach ging es um die Themen ‚Sachverstand' ‚Information' und um die Aufgabe des Philosophen: "Sachverstand ist nicht unbedingt eine Frage dessen, was man heute ‚Bildung' nennt, auch wenn Erfahrung und Schulung unerlässlich sind. Im Münchner Arbeitskreis des GKP (Gesellschaft für Kritische Philosophie, der ich angehöre) sind überwiegend Ingenieure und Techniker vertreten, deren Begabung und berufliche Erfahrung gute Bedingung für Sachverstand sind." (Heute, Jahre später würde ich noch sagen, dass Sachverstand Empathiefähigkeit voraussetzt, die sich in ihr Gegenüber hineinversetzen kann und von ihr aus zu denken und zu fühlen vermag, gleich ob das Gegenüber belebt oder unbelebt ist.) Zum Thema ‚Information' schrieb ich: "Der kognitive Apparat steht vor dem Problem, aus Energien der Umwelt Informationen zu generieren. Dies leistet er durch Interpretation der durch die Sinne aufgenommenen bzw. erzeugten Daten. Der Interpretationscharakter allen Wissens wird vom Gehirn gern verschleiert." Zur Frage der Zulässigkeit von Abtreibungen schrieb ich, dass zwischen dem Recht der Mutter und dem Recht des Kindes abzuwägen ist. "Aber als Philosoph bin ich sowieso fein heraus, denn der Philosoph sollte nur das Grundsätzliche bedenken, der Wissenschaftler das Tatsächliche und der Politiker das Mögliche und Erforderliche. Wenn jeder bei seiner Kompetenz bleibt, dann kommen die Dinge in Ordnung." Das empfanden die Abiturienten später nicht so. Ich machte dann danach noch wie gewünscht Angaben zu meiner Person und nannte Quellen zu einer von mir genannten physikalischen Größe. Zuvor hatte ich darauf hingewiesen, dass ich zur Einleitung von Parmenides Lehrgedichts "Über das Sein" einen Klartext geschrieben habe (den ich immer noch für meine wichtigste Leistung halte).

Noch vor den Weihnachtfeiertagen schickte ich dem Grundkurs am 13.12.96 eine Mail mit der Bitte um Fragen zur Abtreibung und zur Information, damit wir anlässlich der Sitzung unseres Münchner Arbeitskreises der GKP am 9.1.97 versuchen können, sie zu beantworten. "Oder was meint Ihr, was Information ist. Das würde uns interessieren. Die Meinungen gehen da sehr auseinander, da alle Wissenschaftler, außer Joseph Weizenbaum, dazu einen Eiertanz aufführen, um zur Pflege eines falschen Objektivitätsbegriffs nicht zugeben zu müssen, dass sich das Gehirn die Bedeutung von Daten und damit deren Informationsgehalt selbst generiert. Ich denke, es geht hier um den Knackpunkt jeder Erkenntnistheorie." Am 19.12.96 haben die so Angeschriebenen zuerst um eine genauere Beschreibung der Gesellschaft für kritische Philosophie gebeten und stellten die Frage, was nach unserer Meinung die Aufgabe eines Philosophen ist. So hätte Kant "in seinem Schriftstück ‚Das Recht zu lügen' explizit Stellung zu bestimmten Fällen und Situationen" genommen. Ihre Antwort auf unsere Frage ‚Was versteht man unter Information?' reicht uns nicht aus. … Wir wollten wissen, ob Informationen aus Energien bestehen oder nur Formen von Energie sind." Und dann noch einmal das Thema, das noch heiß diskutiert werden wird: "wie das Abtreibungsproblem im Sinne nicht-beutegreiferischen Ethik konkret in unserer Gesellschaft gelöst werden soll." Damit gingen alle dann in die Feiertage.

Fortsetzung folgt



Helmut Hille
Begleitet - ein Grundkurs Philosophie (III)
ein Bericht in 3 Teilen
2021
Anfang 1997 schrieb ich: "Liebe Abiturienten, gestern (9.1.97) hat sich der AK (Arbeitskreis) in meinen Räumen über die Möglichkeiten des Internets informiert. Wir waren eine Frau und 7 Männer. Zufällig war ab 20:45 in "arte" eine Sendung zum Thema, so dass wir dann keine Zeit mehr hatten, Euren Brief gleich zu beantworten. Da die GKP nunmehr eigene Seiten im Internet hat, bitte ich die umfangreichen Aktivitäten dort nachzulesen (Link). Der hiesige AK trifft sich einmal im Monat zur Diskussion. … Und was Eure Anfrage betrifft: Hauptaufgabe des Philosophen ist, das Denken und die Gedanken zu klären." Zur Natur der Information schrieb ich, "dass es dem AK nicht möglich ist zu sagen, was man unter Information versteht. Betonung auf "man". Die eine Hälfte versteht mit mir, dass Information die plausibelste Deutung von Daten ist, also etwas Geistiges. … Die andere Hälfte folgt Lehrbuchmeinungen, welche die angebliche Objektivität des Denkens der Wissenschaftler versucht hochzuhalten. Man kann jedoch die unvermeidliche Subjektivität von Überzeugungen nur dadurch meistern, dass man die subjektiven Elemente und Kriterien des Denkens aufzuklären und nicht zu verschleiern versucht. Auch hierzu bitte ich meine zahlreichen Ausführungen in der HP (Homepage) zu beachten. Und zur Frage der Abtreibung müssen wir sagen: als Männer fühlen wir uns nicht kompetent, über schwangere Frauen zu richten. Da wir das Thema nochmals aufgreifen, werde ich Euch berichten, wenn sich neue Gesichtspunkte ergeben haben." - Mit den besten Wünschen zum neuen Jahr, insbesondere zum Gelingen der Abiturprüfung - Helmut Hille zugleich im Namen des AK.

Am 23.01.1997schickte mir der Grundkurs Philosophie des Willy-Brandt-Gymnasiums einen Brandbrief, der sich in vorhergehenden Schreiben bereits angekündigt hatte: "In Ihrem Brief vom 10.01.1997 erläutern Sie unter anderem die Aufgabe eines Philosophen. … Wir sind mit dieser Aussage nicht einverstanden, denn es ist unserer Meinung nach die Pflicht eines jeden Philosophen die Menschen aufzuklären und ihnen zu helfen. Es ist sozusagen ‚der hypokratische Eid' eines Philosophen, seine Erkenntnis weiterzugeben, um den Menschen auf geistiger Ebene (Verstand, Vernunft) zu helfen. … Ist es nicht die Pflicht des Philosophen AUCH im konkreten Einzelfall aufzuklären?" Dann beziehen sie sich noch auf das Buch von Paul Feyerabend "Wider den Methodenzwang", wo er für einen Methodenanarchismus der Wissenschaft plädiert. Zitiert wird von den Schülern u.a.: "Ohne ständigen Sprachmißbrauch keine Entdeckungen und kein Fortschritt." Ein solcher Verstehensversuch würde faktisch Regeln und Formen falschen Denkens und Handelns liefern. (auweia) Und dann auf meine Nachfrage: "Unser Grundkurs wird durch einen Lehrer betreut und geführt. … Das Ziel, zu dem uns unser Lehrer hinbringen möchte lautet: Selber denken."

Die Mail aus Oer-Erkenschwick vom 20.02.97 bezieht ich auf eine Mail von mir vom 30.01.97, die mir nicht mehr vorliegt. In der Antwort werden "zuerst einmal entstandene Missverständnisse" bedauert. … Wir stimmen Ihnen zu, dass man die Begriffe, über die man redet, vorher klären sollte, damit solche Missverständnisse nicht häufiger vorkommen." "Sie schreiben weiter, Paul Feyerabends anarchistische Erkenntnistheorie ist der Versuch verkrustete Theorien aufzubrechen, mehr nicht. Aber mehr will er doch nicht!" Schön, dass das erkannt wurde! Mit Mail vom 11.03.97 habe ich zur Abtreibungsfrage noch abschließend Stellung genommen: "Wir haben im AK doch noch über Abtreibung diskutiert. Ist kein philosophisches Thema sondern eine Frage des gesellschaftlichen Konsens, als die sie auch tatsächlich gehandelt wird."

Mail vom 22.03.97 "Sehr geehrter Herr Hille, vielen Dank für Ihren Brief. Bedauerlicherweise müssen wir uns aber mit diesem Brief von Ihnen verabschieden, da wir in Kürze die Schule verlassen werden. Wir haben uns über unsere Brieffreundschaft und über unser Internetprojekt einige Gedanken gemacht. Die Zusammenarbeit im Kurs wurde sehr gefördert, da wir die Briefe an Sie immer gemeinsam verfasst haben. Besonders interessant fanden wir, dass wir durch Sie festgestellt haben, dass es auch heute noch aktive Philosophen gibt. Wir konnten unsere Fragen direkt einem Philosophen stellen, und Sie haben unsere Ansätze auch veranschaulicht. Wir glauben schon, dass sich unser Weltbild verändert hat. Wir haben das (noch junge) Internet kennengelernt… und haben auch noch sehr viel Spaß gehabt. Wir möchten uns an dieser Stelle für die Zusammenarbeit bei Ihnen bedanken. Weiterhin alles Gute! Jenny Gleichforst für den Philosophie-GK 13.2. P.S.: In der Homepage unserer Schule (Link) findet sich auch ein Link auf Ihre Homepage. Anschließend hat sich noch der Lehrer, der den Kurs betreut hat, für meine Mitarbeit vielmals bedankt: "Die Bereitschaft in einen solchen Dialog einzutreten ist nicht alltäglich Aber genau brauchen unsere Kids. … Alles Gute und frohe Ostern Klaus Paschenda." Zum Schluss habe ich mich noch bei den Schülern und dem Lehrer ebenfalls bedankt: Zu den Schülern: "Denkt dran, dass vor allem die Klärung der Begriffe und Gedanken Voraussetzung jeder Lösung ist. Euer Euch sehr vermissender Helmut Hille.

Zum Weiterlesen zum Begriff der Information:
WEGE DES DENKENS
II. Das Verhältnis von Denken und Sein
(7a) Was ist und wie entsteht Information? Oder Die Rolle des Beobachters
https://www.helmut-hille.de/page22.html


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