April 2016 - 20 Jahre im Netz!


Achtung!
Hier kommt Philosophie

WEGE DES DENKENS

WAYS OF THINKING

Expedition in das Innere des Verstandes
Beiträge zur Wissenschaft, Philosophie und Ethik
für eine Theorie des Verstehens
als Brücke zwischen Natur- und Geisteswissenschaften

mit einer Sammlung "Literarisches"
sowie Archäologisches und Bildreportagen

Autor: Helmut Hille
Die Gastautoren/The Guest Authors



Die Deutsche National Bibliothek hat WEGE DES DENKENS am 28. März 2017 erneut in ihr Langzeitarchiv aufgenommen. - s. hier


Philosophie ist Liebe zur Weisheit
Die Liebe zur Weisheit ist es, die den Menschen aus dem Tierreich heraushebt und die seine Würde ausmacht.
Lassen wir uns beides - Weisheit und Würde - niemals nehmen!


>>  mein Leitziel  <<
Klarheit und Redlichkeit

s. "die Widmung" (linkes Menue oben)

Sokrates zu Adeimantos in der "Politeia" des Platon:
»So laß' uns denn unser Hören und Reden beginnen mit der Erinnerung an den Ausgangspunkt unserer Untersuchung, wo wir die Naturanlage schilderten, die unbedingt erforderlich ist für den, der ein braver und tüchtiger Mann werden will. An der Spitze dieser Erfordernisse aber stand, wie du dich erinnerst, die Wahrheit, der er unbedingt und auf alle Weise nachtrachten sollte, insofern er nicht als ein Windbeutel von jeder Gemeinschaft mit der Philosophie ausgeschlossen sein wollte.«
Sinngemäß der Verhaltenskodex der DPG von 1998 und 2007 (Datei I/B1).

Goethe forderte keineswegs zu Unrecht:
»Und denn, man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.«

Gegen den Ungeist des Rechthabenwollens:
Jeder Beweis ist nur soviel wert, wie der Geist in dem er geführt wird.


Felder des Denkens
Der Philosoph sollte das Grundsätzliche bedenken,
der Wissenschaftler das Tatsächliche,
der Politiker das Erforderliche und Mögliche.
Wenn jeder bei seiner Kompetenz bleibt,
dann kommen die Dinge in Ordnung.

Im Sinne der obigen Ordnung verstehe ich mich als Spezialist für das Grundsätzliche.


Philosophieren ist das Ringen um die Freiheit des Geistes

Diese Freiheit bedingungslos zu lieben ist Voraussetzung dafür, dass sie glücken kann.

Es geht darum, zu einem vernünftigen Umgang mit Nichtwissen und Subjektivität zu kommen.

Aufklärung heute ist die Aufklärung der Beobachterrolle

Ohne sie bleibt alles Wissen vorläufig.

Die Rolle des Beobachters ist unendlich, nämlich nicht hintergehbar.

Anhang
Kurzaussagen zu meinen Themen


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Hintergrundfarben und Schriften der Dateien sowie allgemeine Abkürzungen s. hier
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In den "Internetquellen" zur Philosophie des von der DFG (Deutsche Forschungs-Gemeinschaft) geförderten WEBIS-Projekts (WEB-Bibliotheks-Informations-System zur überregionalen Literatur-Versorgung in Deutschland "als eine verteilte Nationalbibliothek") wurde WEGE DES DENKENS wie folgt beschrieben: "Texte von Helmut Hille an der Schnittstelle von Philosophie, Physik, Kosmologie, Gehirnforschung, Biologie und Evolution" Nach Umstellung 2009 auf das Wikiformat gibt es dort z.Zt. keine Sammlung von Internetquellen zur Philosophie mehr. Neben dem Onlinedienst der Deutschen National Bibliothek ist WEGE DES DENKENS noch in vielen anderen Internetbibliotheken zu finden.
       Der Herausgeber von www.philosophers-today.com, Dr. Joachim Koch, gewissermaßen meine Ratingagentur, schrieb in der Zeitschrift "Wechselwirkung" anlässlich meiner dortigen Habermas-Rezension, zu der er mich eingeladen hatte: "Ich habe mich bei meiner Vorstellung von Gegenwartsdenkern aus mehreren Gründen bewusst für ihn entschieden. Helmut Hille versteht es nicht nur, seine Texte in seltener Klarheit zu verfassen; er gehört auch zu den Philosophen, die trotz ihres Alters und ihrer späten Berufung einen ernst zu nehmenden Beitrag zum geistigen Geschehen leisten." (s. (III/4) letzter Text; Juli 2014 Abdruck des ganzen Kommentars)
       Eine 2. Domain von mir ist ZEIT UND SEIN mit Beiträgen zur Philosophie und Wissenschaft. Auch sie ist auf dem Archivserver der Deutschen National Bibliothek dauerhaft gespeichert. Weitere Daten und die Links finden Sie hier unter "Veröffentlichungen im WWW". Dort gibt es ebenfalls Zugang zu meinen "Philosophischen Sentenzen" veröffentlicht auf einer sehenswerten Seite für Museumsrepliken. Seit Juni 2013 auch als Anhang von ZEIT UND SEIN, ebenfalls mit allen Jahrgangsarchiven mit inzwischen über 150 Sentenzen.



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