Achtung! Hier kommt Philosophie

II. Das Verhältnis von Denken und Sein

Texte zur Philosophie und Hirnforschung  

Wer nur Philosophie versteht, versteht auch die nicht recht.
Man sollte auch wissen, wie das Gehirn funktioniert.
Aber es gilt auch:
Wer Gehirnforschung betreibt, sollte auch verstehen,
welche Erkenntnissituation das Gehirn zu meistern hatte:
aus den durch die Sinne hereinkommenden neutralen Daten
augenblicklich nützliche Informationen zu machen.


Der in seiner Rolle erkannte Beobachter
ist die ins Bewußtsein gehobene und gemeisterte Subjektivität.
Sie schenkt dem Menschen die Freiheit des Geistes
und die Heiterkeit des Gemüts.

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